Bücher Archive - Christliches Radio München

Liebe statt Furcht

Eine Frau begibt sich auf den langen Weg in die Freiheit
Muslimin. Atheistin. Pastorin. Flor Namdars Lebensgeschichte liest sich wie ein Abenteuerroman. In privilegierter Stellung im Iran aufgewachsen, gerät sie in den Wirren der Islamischen Revolution in eine unglückliche Ehe. Zutiefst verzweifelt beschließt sie, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Doch Gott hat andere Pläne für die junge Frau … Von ihrem langen Weg in die Freiheit berichtet sie in ihrer Biografie „Liebe statt Furcht“, die am 16. Januar 2017 bei Gerth Medien erscheint.

Als Tochter einer kurdischen Sunnitin und eines persischen Schiiten geboren, verbringt Flor Namdar eine behütete Kindheit in ihrer Heimat Iran. Doch als der iranische Schah Ende der 70er-Jahre von Ajatollah Chomeini gestürzt wird, gerät ihre bis dato unbeschwerte Welt ins Wanken. Flor verliert ihre gesellschaftliche Stellung, ihre Freiheit und schließlich ihren muslimischen Glauben. Um einer lebensgefährlichen Situation zu entkommen, flüchtet sich die erst 16-Jährige in eine desolate Ehe. Selbstmord erscheint der verzweifelten jungen Frau der einzige Ausweg aus ihrem Leben zu sein. Doch am absoluten Tiefpunkt begegnet Flor Jesus – und die Liebe, die sie im christlichen Glauben kennenlernt, verändert alles. Heute lebt die evangelische Pastorin in Deutschland und leitet eine persischsprachige Gemeinde.

„Liebe statt Furcht“ ist eine zutiefst beeindruckende Lebensgeschichte und ein fesselndes Stück Zeitgeschichte.

 

Aufstehen für ein neues Wir

Klappenbroschur, 144 S., € 14,99 ISBN 978-3-86334-124-4 Burkhard Hose ist Geistlicher und seit 2008 Studentenpfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde in Würzburg. Seit Jahren setzt er sich konsequent für Flüchtlinge, Asylbewerber und Randgruppen ein. Er ist davon überzeugt, dass Nächstenliebe und Zivilcourage einen Unterschied machen. Für sein Engagement wurde er u.a. mit dem Würzburger Friedenspreis ausgezeichnet.

Ein Plädoyer gegen Hass und Gewalt – das Buch zur aktuellen Debatte

Knapp ein Jahr nach dem berühmten „Wir schaffen das!‘‘ von Angela Merkel ist die Diskussion um den Umgang mit der Flüchtlingskrise nicht abgeflaut. Im Gegenteil: Der rechte politische Flügel lärmt immer lauter. Hass und Gewalt sind in vielen Teilen Deutschlands an der Tagesordnung. Burkhard Hose engagiert sich seit 30 Jahren in der Asylpolitik und plädiert für einen „Aufstand der Anständigen‘‘. Sein Buch „Aufstehen für ein neues Wir‘‘ erscheint am 11. Oktober im adeo Verlag.

Begegnungen mit Menschen, die auf der Flucht sind, haben Burkhard Hose geprägt. Er weiß um die Probleme, aber auch um die Chancen der Integration. Und worauf es ankommt, zu einem gelingenden Miteinander zu finden. Dabei ist er sich sicher: Wir haben die Chance, Frieden und Nächstenliebe zu leben. Unsere Antwort auf Terror und Gewalt darf nicht Abschottung und gegenseitige Verdächtigung sein. Um einander zu verstehen, müssen wir aufeinander zugehen. Das hat für ihn ganz praktische Konsequenzen: Ein neues Wir kann es nur geben, wenn wir in einen intensiven Dialog eintreten – über alles, was uns heilig ist.

„Ein neues Wir entsteht dort, wo Menschen ‚Wir‘ sagen und damit nicht eine Volkszugehörigkeit, eine Nationalität oder eine Religion meinen. Es ist ein Wir von Menschen unterschiedlicher Religion und Nationalität, die einen Blick füreinander haben und die gemeinsam in Frieden leben wollen.“
Burkhard Hose

Mit Anselm Grün unterwegs in den Bergen

Gebunden, mit Schutzumschlag 176 S., 8 S. Bildteil, € 17,99 ISBN 978-3-86334-115-2

Von Gipfeln und Tälern des Lebens – Wandern als Gleichnis für den Lebensweg
Seit Jahrzehnten verbringt Pater Anselm Grün seine Urlaube meist im Kreis seiner Geschwister in den Bergen. In seinem neuen Buch „Von Gipfeln und Tälern des Lebens‘‘, das am 29. August 2016 in Kooperation mit dem Vier-Türme-Verlag bei adeo (Asslar) erscheint, spricht er über diese bislang weitgehend unbekannte Seite seines Lebens und Leidenschaft, die er mit vielen teilt: das Wandern. Eine längere Wanderung wird für ihn dabei zum Gleichnis für unseren Lebensweg. Beim Wandern wie im Leben geht es immer wieder darum, sich neuen Herausforderungen zu stellen, sich und seine Kräfte zu erproben, dabei an Grenzen zu kommen und an den Aufgaben zu wachsen. Unterwegs haben wir immer wieder Aufstiege zu bewältigen, erfahren grandiose Gipfelerlebnisse und auch Abstiege ins Tal. Wir können Gemeinschaft finden und Einsamkeit erleben …
Pater Anselm Grün macht in diesem sehr persönlichen Buch Mut, neu aufzubrechen und Abschied vom Bisherigen zu nehmen, um dem Ziel unserer Sehnsucht näherzukommen. „Je älter ich werde, desto mehr verstehe ich das Wandern als Bild für meinen Weg als Mensch“, erklärt der Benediktinermönch. „Jeder Abschnitt hat dabei einen anderen Charakter. Das Wandern in den Bergen übt eine große Faszination auf mich aus. Hier teste ich immer wieder meine Grenzen. Ich traue mir noch etwas zu. Das hält mich gesund.“

Porträt Anselm Grün © Foto Tobias Kreissl

Pater Anselm Grün, geboren 1945, ist Benediktinermönch der Abtei Münsterschwarzach, deren Cellerar (wirtschaftlicher Leiter) er 36 Jahre lang war. Als Kursleiter und geistlicher Begleiter ist er viel unterwegs. Mit zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen erreicht er Millionen von Menschen.

Foto: © Tobias Kreissl

Wie wäre es, wenn Jesus heute wiederkäme?

Grosse_Freiheit(21.4.2016) – Genau diese spannende Frage haben die Autoren Susanne Niemeyer und Matthias Lemme in ihrer Erzählung „Große Freiheit“ aufgegriffen, die gerade im adeo Verlag erschienen ist. Darin taucht im heutigen Hamburg plötzlich ein Mann auf, der sich Jesus nennt und die Welt verbessern will.

Sophie, Mitte 30, hat keinen Mann, aber eine Katze. Und sie ist fasziniert von diesem Jesus, der plötzlich in Hamburg aufgetaucht ist. Denn er sagt ihr Dinge auf den Kopf zu, die schwer auszuhalten sind, aber ihr Innerstes treffen. Alex geht es ähnlich. Er verlässt seine Familie, weil er merkt: Das wahre Leben findet woanders statt.

Ein unglaublicher Sommer beginnt. Auf den Bauwagenplätzen im Hamburger Osten ist der Himmel los, die Werbefritzen von der Elbchaussee trauen ihren Augen nicht. Eine faszinierende Zeit. Schön und traurig zugleich. Aber mehr Leben geht nicht. Bis das ganze ein Ende hat. Und einen neuen Anfang.

Gott ohne Volk?

Gott ohne Volk, CoverDie Kirche und die Krise des Glaubens / Eine Gesellschaft ohne Glauben – geht das?

Die schonungslose Bestandsaufnahme zum 100. Katholikentag im Mai 

(21.3.16) – Der Exodus der Gläubigen erreicht von Jahr zu Jahr neue Rekordmarken. Nach Umfragen von Forschungsinstituten tragen sich mindestens zwanzig Prozent der Gläubigen mit dem Gedanken an einen Austritt. Andere sprechen gar von fünfzig Prozent – zwanzig Millionen Menschen. Der Passauer Bischof Stefan Oster und Peter Seewald gehen den Gründen dieser Entwicklung nach. Sie fragen nach dem Zusammenhang zwischen der Krise der Kirche und der Krise der Gesellschaft und machen deutlich, wohin dieser Weg führt.

Wie und wann hat es  angefangen, dass der Glaube begann, sich in Luft aufzulösen?

Ist da eine Kirche der Langeweile entstanden, die niemanden mehr anspricht?

Manifestiert sich in dieser Entwicklung die Macht und Ohnmacht eines Riesen, dessen Kassen sich füllen, aber dessen Häuser sich leeren?

Wie reagiert die Kirche auf die  Forderungen nach einem neuen Verständnis von Ehe, Familie und Sexualität?

Bischof Stefan Oster benennt in großer Offenheit die Ursachen dieser Entwicklung und fordert eine Erneuerung der Kirche  – unbequem, provozierend und hartnäckig. Kapitulieren ist für ihn keine Option. Denn ohne die Wiederentdeckung christlicher Spiritualität, so Bischof Stefan Oster, verlieren wir nicht nur den Zugang zu den Grunderfahrungen der Menschheit. Eine Gesellschaft ohne Glauben verliert auch den Zugang zu verantwortlichem Handeln.

Stefan Oster SDB war zunächst als Zeitungs- und Hörfunkredakteur tätig, bevor er 1995 dem Orden der Salesianer Don Boscos beitrat und das Studium  der Theologie aufnahm. 2011 wurde er zum Priester geweiht, 2009 im Fach Dogmatik habilitiert. Er lehrte bis 2013 als Professor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern. Bei seiner Weihe zum Bischof von Passau im Mai 2014 war er der  jüngste Bischof Deutschlands.

Peter Seewald arbeitete als Journalist für den Stern, den Spiegel und das Magazin der Süddeutschen Zeitung und gilt heute als einer der erfolgreichsten religiösen Autoren Deutschlands. Seine Gesprächsbücher  mit Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. waren Weltbestseller.

Verantwortlich für diese Pressemitteilung ist die Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG, Hilblestraße 54, 80636 München, Deutschland

99 Überraschungen im Koran: Ein Christ betrachtet das Buch des Islam

Das neue Buch von Islam-Experte und Theologe Kurt Beutler

Kurt Beutler ist Theologe und arbeitet als interkultureller Berater in Zürich. Als ausgewiesener Islamkenner wird er oft zu Vorträgen und Informationsversammlungen eingeladen und hat einige Bücher publiziert. Beutler ist verheiratet mit Mona, einer Ägypterin, sie haben zwei erwachsene Töchter und leben in Zürich. „Ziel dieses Buches ist es nicht, den Koran auszulegen oder jemandem vorzuschreiben, wie er diesen zu verstehen hat. Die 99 Überraschungen sollen zum Weiterdenken anregen.“ Kurt Beutler

(5.3.16) – Europa steht vor großen Herausforderungen: Flüchtlinge und Migranten, vor allem aus der arabischen Welt, bringen ihre eigenen Werte, ihre Religion und kulturellen Hintergründe in unsere westliche Gesellschaft mit. Das kann zu Spannungen und Unverständnis im Miteinander führen. Der Theologe und Islam-Kenner Kurt Beutler möchte mit seiner Verständnishilfe „99 Überraschungen im Koran“ Brücken zwischen Christen und Muslimen schlagen. Der Titel ist soeben bei Gerth Medien (Asslar) erschienen.

In 99 prägnanten Kapiteln beleuchtet Kurt Beutler inspirierende und irritierende Seiten des Korans: überraschende Inhalte über Jesus, Maria, die Christen und die Bibel. Aber auch befremdliche Aussagen über den heiligen Krieg (Dschihad), die Rolle der Frau, über Himmel und Hölle. Spannende und kenntnisreiche Fakten über den Islam, aber auch Wundersames und Staunenswertes.

Kurt Beutler ist nicht nur Theologe. Längere Aufenthalte im Nahen Osten und seine Arabischkenntnisse haben ihn mit dem Koran und der Alltagsrealität von Muslimen vertraut gemacht. So gelingt ihm mit seinen pointierten Aussagen ein spannender und verständlicher Einblick in eine Religion und Kultur, mit der wir uns auch in Zukunft verstärkt auseinandersetzen müssen.

Verantwortlich für diese Pressemitteilung ist Gerth Medien, Asslar.

 

Ein Herzinfarkt kann das Ende sein – oder der Anfang

Gebunden, Schutzumschlag 224 Seiten, € 17,99 ISBN 978-3-86334-085-8

(4.3.16) – Er gehört noch immer zu den Todesursachen Nr. 1 in Deutschland: Der Herzinfarkt. Oliver Gaw erlitt gleich zwei Infarkte – und überlebte knapp. Trotz deutlicher Warnhinweise hatte er seinen rasanten Lebensstil, geprägt von Überlastung und Stress, nie geändert. Unverwundbar kam er sich vor. Bis die lebensbedrohlichen Herzattacken mit Mitte 40 sein Leben veränderten. Wie er danach ins Leben zurückfand, schildert er in seinem Buch „Neustart“, das am 21. März im adeo Verlag erscheint.

Oliver Gaw gibt dem abstrakten Ereignis Herzinfarkt ein Gesicht. Schonungslos offen, vertraut, aber auch mit Humor schildert er, wie er auf der Autobahn einen der Infarkte erlitt, wie er gerettet wurde, die Herz-OP, die Gefühlsachterbahn im Nachklang. Er will Mut machen, das Leben zu genießen und sich nicht von der Angst in den Würgegriff nehmen zu lassen. Angehörige und Freunde von Betroffenen will Oliver Gaw sensibilisieren, dass körperliche und emotionale Veränderungen den Freund, Mann, Vater nach einem Herzinfarkt prägen können.

„In all den Jahren, in denen ich Infarkt-Patienten betreue, ist mir noch niemand begegnet, der seinen Infarkt nicht hätte verarbeiten müssen. Gerade auch die ‚stärksten‘ Männer in den ‚besten‘ Jahren werden durch das akut lebensbedrohliche Ereignis in ihren Grundfesten erschüttert.“ Prof. Dr. med. Jens Wagner, Chefarzt der Klinik Bad Wörishofen im Nachwort


Oliver Gaw_copyright_Photographie Kienle & BühlerOliver Gaw (copyright Photographie Kienle & Bühler) Berufsausbildung als Reproduktionsfotograf, arbeitet als Außendienst- Mitarbeiter für einen der größten deutschen Buchhersteller. Nach seinen beiden Herzinfarkten startete er einen erfolgreichen Blog über die einschneidenden Ereignisse und sein neues Leben: www.oliver2punkt0.com

Wunderbar geleitet – was wir heute von Frauen der Bibel lernen können

Gebunden, 160 S., € 14,99. ISBN 978-3-95734-090-0. Elisabeth Mittelstädt ist Gründerin der Frauenzeitschrift LYDIA, die in drei europäischen Sprachen erscheint (Deutsch, Ungarisch und Rumänisch). Darüber hinaus ist sie Herausgeberin und Autorin mehrerer sehr erfolgreicher Bücher. Mit ihrem Mann lebt sie in Mittelhessen.

(26. Januar 2016) – „Die Frauen der Bibel halten uns einen Spiegel vor, der uns hilft, unsere eigene Geschichte besser zu verstehen“, sagt Elisabeth Mittelstädt. Für ihr gerade erschienenes Buch „Wunderbar geleitet“ (Gerth Medien, Asslar) hat sie fünf einzigartige biblische Persönlichkeiten porträtiert. Lydia, Ruth, Noomi, Rahel und Lea haben mit ihren legendären Geschichten auch heute noch die Kraft, Frauen Hoffnung und neuen Mut zu schenken. Die Gründerin der christlichen Frauenzeitschrift LYDIA Elisabeth Mittelstädt lässt die Ereignisse, die diese fünf Frauen geprägt haben, in ihrer ganzen Tiefe lebendig werden: Lydia war die erste Christin in Europa, Ruth und Noomi hielten auch in Armut und Trauer zusammen. Die dramatische wie romantische Liebesgeschichte von Rahel und Lea berichtet von Neid, Eifersucht, und dem Wetteifern um die Gunst von Jakob, dem Ehemann der beiden. Neben diesen Geschichten lässt Elisabeth Mittelstädt viele persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse in ihren geistlichen Wegweißer einfließen. „Gott hat Frauen immer sehr wertgeschätzt und große Pläne für sie gehabt. Jesus brachte Frauen viel Achtung und Respekt entgegen. Er begegnete ihnen mit einer Liebe und Offenheit, die sich über alle gesellschaftlichenNormen hinwegsetzte.“ Elisabeth Mittelstädt

Verantwortlich für diese Pressemitteilung ist Gerth Medien (Asslar)

 

Der Name Gottes ist Barmherzigkeit

In seinem ersten Buch als Papst formuliert Franziskus das Herzstück seines Pontifikats. Für alle Gläubigen, aber auch für nachdenkende Menschen ohne konfessionelle Bindung, erläutert er die zentrale Botschaft der Barmherzigkeit – in der ihm eigenen einfachen und direkten Sprache. Dabei gibt Franziskus persönliche und bislang unbekannte Einblicke in seine Erfahrungen als Priester und erläutert seine Motive für das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Diese ist nichts Geringeres als Ausdruck für die Liebe Gottes.

Eine Offenbarung für alle, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind und einen Weg des Friedens, der Besinnung und Versöhnung gehen wollen.


Über eine lebenslange Suche und ein großes Wunder

Gebunden, 368 S., € 16,99 Mit 8-seitigem Bildteil ISBN 978-3-86591-086-3

Die wahre Geschichte einer Mutter, die die Hoffnung niemals aufgab

(Asslar, 11. Januar 2016) – Was bedeutet es für ein Mädchen, ihr Baby herzugeben, dem sie keine Zukunft bieten kann? Minka wurde nach einer Vergewaltigung schwanger. Ihr Baby gab sie zur Adoption frei. Aber stets hatte ihr Kind Betty Jane einen Platz in ihrem Herzen. Nach vielen Jahrzehnten bittet sie Gott um eine einzige Begegnung mit ihrer verlorenen Tochter. Kommt dieses Gebet zu spät? Die Biografie „All die Jahre“, die am 18. Januar 2016 bei Gerth Medien, Asslar erscheint, erzählt die ganze berührende Geschichte.

Im Sommer 1928 unternimmt die 16-jährige Minka mit anderen Mädchen einen Ausflug ins Grüne. Doch was dann geschieht, verändert ihr Leben. Unbemerkt von der Gruppe missbraucht sie ein fremder Mann. Ein paar Monate später findet sie heraus, dass sie ein Kind erwartet. Sie trifft eine Entscheidung aus Liebe: Da sie dem Baby keine Zukunft bieten kann, gibt sie es schweren Herzens in fremde Hände. Doch es vergeht kaum ein Tag, an dem Minka nicht in Gedanken bei ihrer Tochter ist. Unzählige Briefe zeugen von der tiefen Zuneigung, die sie noch Jahre später für ihr Kind empfindet. Fast 80 Jahre später kommt es zum Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter. Diese wahre Geschichte erzählt von festem Glauben und befreiender Vergebung. Und von der Liebe einer Mutter, die über viele Jahrzehnte nichtan Kraft verliert.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist Gerth Medien.
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